Südafrika: Shell steht im Verdacht einer irreführenden Pro-Fracking Kampagne

In Südafrika wird aktuell eine Pro-Fracking Werbekampagne des Öl- und Gaskonzern Royal Dutch Shell untersucht. Das Unternehmen steht im Verdacht irreführende und unehrliche Argumente verwendet zu haben.

He [Jonathan Deal, Treasure Karoo Action Group] said Shell claimed on its website that: „The fluids injected into the rock consist of more than 99 percent water and sand, with a small amount of additives similar to those found in household products.“ In its advertisement, Shell said: „We also commit to disclosing fracturing fluids at each drilling location.“ However, in the public debate, Shell would not reveal what those chemicals were, Deal said.

„Shell würde auf einer Website behaupten, die Frack-Flüssigkeit würde zu 99 Prozent aus Wasser und Sand bestehen. Versetzt mit einem kleinen Anteil von Chemikalien, wie sie es in jedem Haushalt gibt. Shell sage auch, sie würden für jede Bohrung aufführen, welche Chemikalien verwendet würden. In der öffentlichen Debatte sagen sie es dann aber nicht.“

In Südafrika scheint es strenge Vorschriften über den Wahrheitsgehalt von Werbung zu geben. Die Kampagne wurde von Shell nach einem staatlichen Moratorium für Hydraulic Fracturing gestartet.

Quelle:
http://www.peherald.com/news/article/1568

Keine Kommentare möglich.