Diverse neue Presseartikel

Auch in den letzten Tagen gab es wieder diverse Artikel zur Gasförderung in Deutschland und den USA:

http://www.news.at/articles/1046/30/281916/feuer-wasserhahn-widerstand-gasbohrungen-usa
Das österreichische News Magazin fasst in seiner Internet Version die Probleme bei der unkonventionellen Gasförderung über Fracking zusammen. Einsteiger ist ein YouTube Auschnitt aus einer MSNBC Nachrichtensendung in der über brennende Wasserhähne und die Umweltverschmutzung berichtet wird.

http://www.ov-online.de/content/view/367780/
Die Oldenburgische Volkszeitung berichtet über ein Treffer der Bürgermeister von Vechta, Damme, Goldenstedt, Emstek und Cappeln mit Vertreten von ExxonMobil. Thema war die Einleitung von 24.000 Liter Chemikalien bei einer Probebohrung, die laut nicht näher genannter Experten ins Trinkwasser gelangen könnten.

http://www.noz.de/lokales/49143185/bergbauamt-sieht-keine-gefahr-durch-gasbohrungen
Das Bergbauamt sieht keine Gefahren durch Gasbohrungen. Im Artikel wird erst aus einem Brief von ExxonMobil an die Gemeinde Damme zitiert, der das Verfahren als ungefährt darstellt, da die Chemikalien, obwohl als wassergefährdent deklariert, in der Konzentration kein Risiko darstellen sollen. (Ich sehe schon den ersten Minister vor mir, der Fracking Wasser trinkt, um dessen Ungefährlichkeit zu beweisen.) Im weiteren bestätigt dann noch das Landesbergamt die Aussagen von ExxonMobil.

http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-oldenburg/oldenburg/exxons-kampf-gegen-panikmache-1009489.html
ExxonMobil veranstaltet Pressekonferenz auf dem Geländer einer Gasaufbereitungsanlage. Der dortige Bürgermeister lobt die Zusammenarbeit mit ExxonMobil und bezeichnet alle gegenteiligen Berichte als „Panikmache“. ExxonMobil stellt vor allem die Zahlen aus dem Fracking Artikel des Spiegels über Damme noch einmal aus seiner Sicht dar. So werden aus 12 Millionen Liter 4000 Kubikmeter, die dann nur 2000 Liter Chemikalien enthalten. Und aus dem sonst bei Fracking üblichen 1 bis 2 Prozent Chemikalien wurden in diesem Bericht nur noch 0,05 Prozent.

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