Gasförderung mit Atombombe im Jahr 1967

Heute schreiben Experten, das es ungefährlich ist, Chemikalien zur Gasförderung in den Untergrund zu pumpen. Politiker glauben Ihnen. 1967 kamen Experten auf die Idee, das durch die Zündung einer unterirdischen Atombombe Gesteinsschichten aufgebrochen werden können, um Gas zu fördern. Leider war das Gas anschließend so stark radioaktiv verseucht, das es nicht mehr verwendet werden konnte. Die Experimente wurden eingestellt. (Quelle: http://www.onepetro.org/mslib/servlet/onepetropreview?id=00001273&soc=SPE)

Auch ohne Atombomben fallen bei der Erdgas- und Erdölförderung Millionen Tonnen radioaktiver Abfälle an. Darüber schweigt die petrochemische Industrie lieber.

„Bei der Erdöl- und Erdgasförderung fallen Millionen Tonnen radioaktiv verseuchter Rückstände an – allein in Deutschland bis zu 2000 Tonnen pro Jahr. Für einen Großteil fehlt laut WDR-Informationen der Nachweis der sicheren Entsorgung. Die Industrie verschweigt die Gefahren.“

Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/radioaktivitaet104.html

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